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Historie der Glasbauzentrum F.W. ULRICH GmbH Ihr Team rund um Glas und Metall |
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Das Glasbauzentrum F.W. Ulrich GmbH, wurde 1877 von Friedrich Wilhelm Ulrich in Hamburg, in der Stresemannstrasse gegründet und ist somit eine der ältesten Glaserein in Hamburg. In dieserZeit gehörten neben den einfachen Fensterverglasungen insbesondere Kirchen mit der aufwendigen Bleiverglasung zu den Kunden der Glaserei.
Nach dem 2. Weltkrieg reifte das Unternehmen zu einem der größten Unternehmen Deutschlands im Glaserhandwerk heran. Da generell in der neu gegründeten Bundesrepublik viel aufgebaut wurde und sich das "Wirtschaftswunder" in der Aufbauphase befand, partizipierte die Firma Ulricheben falls am deutschen Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg. Ganze Monteur-Kolonnen waren in der gesamten Bundesrepublik unterwegs und verglasten ganze Neubau-Wohnblöcke. Aber nicht nur Fensterverglasungen gehörten zu den Dienstleistungen des Glasbauzentrums. Fenster- und Türverglasungen, sowohl für Privat- als auch für die Firmenkunden und Isolierglas, Spiegel,Sicherheitsglas, Glasmöbel, Glasbausteine, Bildträger und die bereits erwähnte Bleiverglasung gehörten zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. |
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Als in den 70er Jahren das Industrie- und Geschäftsviertel "City Nord" aufgebaut wurde, waren Isolierglasscheiben der Firma Ulrich in den vielen Hochhäusern keine Seltenheit. Und diese Isolierglasscheiben wurden in den verschiedensten Ausführungen bei den Kunden eingesetzt. Von schallisolierten Scheiben bis hin zur Sonnenschutzverglasung reichte die Kompetenz der Glaserei. Obwohl man bei Glaserei immer an ein kleines Handwerksunternehmen mit einem Meister,2 Gesellen und der Ehefrau als Buchhalterin denkt, ist der Begriff Glasbauzentrum bei der Firma Ulrich eher zutreffend. In dieser Zeit lag die Belegschaftsgröße bei 120 Monteuren, wobei die Meister und Techniker und das Verwaltungspersonal noch hinzuzurechnen ist. Bei dieser Betriebsgröße reichte der Platz in den Gründungshäusern der Firma in der Innenstadt nicht mehr aus, und das Glasbauzentrum baute eine neue Betriebshalle mit Verwaltungskomplex in Hamburg-Wandsbek. In der Blütezeit des Unternehmens wurde die Produktpalette um 3 weitere Bereiche erweitert: die Bereiche Automatiktüranlagen, Horizontalschiebewände aus Glas und Ganzglasanlagen. Da in dieser Zeit, insbesondere im Hamburger Raum, der Neubau von Einkaufszentren boomte, war für diese neuen Segmente des Unternehmen ein entsprechender Markt vorhanden. Dadurch hatte das Glasbauzentrum eine neue Abteilung erhalten und besteht seit Ende der Siebziger Jahre aus den beiden Abteilungen "Glaserei" und "Automatiktüren und Ganzglas". |
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